Das Legal Tech Event des Jahres

Unser Ziel ist es, die Schweiz zum Digitalen Legal Tech Hub aufzubauen.
Wir verbinden nationale & internationale Pioniere in allen Legal Tech Bereichen miteinander!

 

Die Swiss Legal Tech 2017 ist ein dreitägiges Event, das Juristen mit Entwicklern und Designern digitaler Produkte zusammenbringt, um gemeinsam die Rechtsindustrie der Zukunft zu formen.

 

Das Event beginnt am 2. Oktober mit einem 48-stündigen Hackathon; Anwälte und Software Entwickler identifizieren gemeinsam Probleme und suchen nach Lösungen. Begleitet werden sie dabei von ‚Legal Engineers‘, Juristen mit technischem Verständnis. Ideen werden gemeinsam erarbeitet und in einzelnen Teams zu funktionierenden Prototypen umgesetzt.

 

Am 3. Oktober gibt es parallel zum Hackathon ganztägige Workshops, in denen einzelne Probleme näher beleuchtet werden. In ‚Hands-On‘ Workshops werden digitale Lösungsansätze und Business-Modelle vorgestellt.

 

Am 4. Oktober gibt es abschließend die eintägige Konferenz. Bekannte Sprecher aus dem In-und Ausland werden in Kurzvorträgen darlegen, wie die digitale Revolution aus ihrer Sicht das Recht und die Rechtswirklichkeit heute und in der Zukunft verändern werden. Die Gewinner des Hackathons werden ihre Idee und Prototypen den Konferenzteilnehmern vorstellen.

Key Technologies at the Swiss Legal Tech

Blockchain

Transaktionen jeder Art werden in Zukunft auf einer geteilten Vertrauensinfrastruktur automatisiert ausgeführt und transparent dokumentiert werden. Blockchain Technologie ist der am besten geeignete Kanditat, diese gesellschaftliche Transformation zu ermöglichen und voranzutreiben. Welche Chancen bietet die Blockchain für den Rechtsmarkt?

Industrialisierung

Wem nützt die automatisierte Fallbearbeitung durch intelligente Software: nur den Verbrauchern und Unternehmen oder auch den Anwälten? Was sind profitable Geschäftsmodelle in einem weitgehend automatisierten Rechtsmarkt?

Künstliche Intelligenz

Welche Erwartungen können an künstliche Intelligenz in der anwaltlichen Mandatsbearbeitung realistisch gestellt werden? Erzeugt KI einen unausweichlichen Kostendruck auf alle Kanzleien oder bleibt die Technologie auf Spezialanwendungen beschränkt?

Werde Teil einer Community

 

 

 

 

 

Werden Sie Teil der Hacking.law Community bei unserem zweitägigen Legal Hackathon. Vernetzen Sie sich mit Anwälten, Softwareentwicklern, Designern, Digital Innovators und vielen anderen Personen, die sich für Legal Tech interessieren und dieses spannende Thema in die Zukunft begleiten.

 

In kuratierten Brainstorming-Sessions werden wir Themen wie Dokumentenautomatisierung, Wissensmanagement, Templating, Einsatz von künstlicher Intelligenz in der täglichen Praxis, Wettbewerbsvorteile durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, Prozess-Automatisierung & Wissensarchitektur, Blockchain, Smart Contracts abdecken und näher beleuchten.

 

Wir werden neue digitale Geschäftsmodelle vorstellen und Themen wie ‘Legal Tech Start-Up’s’ Erfolgsgeschichten und ‘Legal Design Thinking’ in ‘Hands-On-Workshops’ präsentieren.

2 tägiger Hackathon & Workshops

Ganztägige Konferenz

Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch. Workshops finden in English, Deutsch und Französisch statt.

 

Die Rechtsdienstleistungsbranche tritt derzeit in eine Phase der tiefen Transformation ein. Die grundlegendsten Aufgaben werden automatisiert und einfache Dienstleistungen bereits digital vermarktet. Neue Kunden und deren Ansprüche bestimmen den Markt und Anwälte werden sich zunehmend auf Mehrwerte und ihre eigentliche Kompetenz konzentrieren müssen.

 

Ähnlich wie bei anderen Branchen werden juristische Dienstleistungen industrialisiert und standardisiert werden. Beginnend mit einfachen Verträgen und Diensten wird letztlich jeder Aspekt der täglichen Arbeit eines Anwalts von der Automatisierung berührt. Die Kunden profitieren von einem Preissenkungen und damit automatisch auch von einem besseren Zugang zu Recht und Gerechtigkeit. Für Rechtsanwälte bedeutet die zunehmende digitale Konkurrenz, dass sie ihr Geschäftsmodell überdenken müssen.

Speakers

Die Swiss Legal Tech Conference bringt führende Denker und Macher im Bereich Legal Tech zusammen.

Gabriele Schwarz
Hochschule Luzern, Departement Informatik

Gabriele Schwarz ist Kursleiterin und Dozentin an der Hochschule Luzern, Departement Informatik. Zusätzlich arbeitet sie im Mandatsverhältnis als eine von 14 Innovationsmentoren bei der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) und ist Partner bei Innovista Management GmbH, eine bei Zürich beheimatete Firma, spezialisiert auf Schulungen und Begleitung von Innovations- und Technologievorhaben. Gabriele Schwarz hat ein Lizentiat mit Promotion in Informations- & Technologiemanagement.

Gabriele Schwarz
Hochschule Luzern, Departement Informatik
Stephan Meyer
ZHAW School of Management and Law

Stephan ist ein auf FinTech, InsurTech und Blockchain-Technologie spezialisierter Jurist. Nach seinen Studien in Zürich, Paris und London und sechs Jahren Tätigkeit bei einem internationalen Versicherungsunternehmen forscht er nun als Doktorand an der Universität Zürich an den rechtlichen Implikationen der Blockchain-Technologie. Stephan arbeitet an der ZHAW School of Management and Law im Kernteam eines SNF-Forschungsprojekts über die Regulierung virtueller Währungen. Daneben arbeitet er im Crypto Team von MME, einem führenden Beratungsunternehmen im Crypto Space, als Dozent für Wirtschaftsrecht

Stephan Meyer
ZHAW School of Management and Law
Nora Teuwsen
Group General Counsel SBB

Nora Teuwsen ist seit 2013 Group General Counsel der Schweizerischen Bundesbahnen. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und verfügt über die Zulassung als Rechtsanwältin sowie über einen Master im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht der Universität St. Gallen. Bis 2013 leitete sie die Rechts- und Einkaufsabteilung und war Mitglied der Geschäftsleitung von SBB Immobilien, einem der grössten Player im Schweizerischen Immobiliensektor. 2015 wurde sie in den geschäftsleitenden Ausschuss des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen gewählt.

Nora Teuwsen
Group General Counsel SBB
Martin Fries
Privatdozent Ludwig Maximilian Universität München

Martin Fries ist Privatdozent an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Fragen der Digitalisierung des Rechtswesens. Nach seinem Jura- und VWL-Studium hat er einen Master im Silicon Valley absolviert und anschließend in München eine Anwaltskanzlei gegründet. Neben seiner universitären Beschäftigung ist er freiberuflich als Mediator in erbrechtlichen und wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten tätig.

Martin Fries
Privatdozent Ludwig Maximilian Universität München
Gunther Thies
Co-Founder und CEO der STP Informationstechnologie AG

Gunther Thies ist Co-Founder und CEO der STP Informationstechnologie AG, die zu den größten IT-Unternehmen im Rechtsmarkt der Bundesrepublik gehört. Die STP AG ist ein hoch spezialisiertes Softwareunternehmen im Segment der Legal Technology mit Sitz in Karlsruhe und der Schweiz. Als erfolgreicher Unternehmer befasst er sich seit über 20 Jahren mit digitalen Lösungen für den deutschen Rechtsmarkt und ist mit seiner langjährigen Erfahrung Impulsgeber in der Legal Tech Entwicklung.

Gunther Thies
Co-Founder und CEO der STP Informationstechnologie AG
Patrick Prior
Founder Advotisement®, FAQ-Recht & Advobot

Patrick Prior absolvierte ein Jurastudium an der Universität Potsdam. Er ist Jurist, Legal Tech Experte, Fachautor und ELTA Mitglied. Seit 2016 betreibt er die Legal Tech Beratungsfirma Advotisement® und ist Gründer von FAQ-Recht, einer Rechtsinformationsplattform mit kostenloser Ersteinschätzung durch Fachanwälte. Seit 2017 betreibt er die Firma Advobot, ein Anbieter von Legal Chatbots für Kanzleien.

Patrick Prior
Founder Advotisement®, FAQ-Recht & Advobot
Alessandro Tonchia,
Digital KYC

Alessandro Tonchia ist einer der Gründer von smartKYC und Regisseur in Finantix, mit einem Focus auf das internationale Wachstum und Technologie. Er war verantwortlich für die Implementierung von KYC / AML-Systemen und intelligenten Beratungsinstrumenten, die sowohl die natürliche Sprachverarbeitung als auch die automatisierte Argumentation nutzen. Als italienischer Staatsbürger studierte er Philosophie und Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität (München) und der UCLA (Los Angeles). Alessandro hat eine Leidenschaft für Technik, Sprachen und Geschichte. Er ist glücklich in London, manchmal allerdings blickt er mit etwas Wehmut auf seine Heimatstadt Venedig.

Alessandro Tonchia,
Digital KYC
Jana Essebier
Rechtsanwalt & Partner VISCHER

Dr. Jana Essebier ist in der Schweiz und in Deutschland zugelassene Rechtsanwältin und Partnerin in der Kanzlei VISCHER im Bereich des Finanzmarktrechts. Sie berät regelmässig in- und ausländische Finanzmarktteilnehmer in den Bereichen des Regulierungsrechts und Insolvenzrechts sowie bei Rechtsstreitigkeiten. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich von Fintech-Innovationen, wie Crowdfunding, Mobile Payment und Blockchain, sowie in der rechtlichen Beratung von Start-ups. Darüber hinaus berät sie sowohl Finanzmarktteilnehmer als auch Investoren im Bereich von Derivaten und strukturierten Produkten.

Jana Essebier
Rechtsanwalt & Partner VISCHER
Luis Ackermann
Mitgründer von Lex Ferenda

Luis Ackermann ist Data Scientist und IT-Architekt. Vor rund drei Jahren gründete er Lex Ferenda und entwickelt seither Systeme zur automatisierten Verarbeitung von juristischen Daten und Software zur digitalen Unterstützung von Rechtsanwälten. Seine Spezialisierung liegt in den Themenbereichen Machine Learning und Datensicherheit, also in der Entwicklung von Algorithmen die Erkenntnisse aus Daten gewinnen und dabei hohe Vertraulichkeitsanforderungen erfüllen.

Luis Ackermann
Mitgründer von Lex Ferenda
Philippe D. Zimmermann
E-Government Projekt „Transaktionsportal für die Wirtschaft“

Nach seinem Studium in Betriebswirtschaft an der Universität Bern war er während mehreren Jahren in der akademischen Forschung und Lehre tätig. Ab 2007 arbeitete er in der Software-Branche und war bei der SwissSign AG verantwortlich für das Zertifikatsgeschäft, zuerst als Product Manager, dann als Business Unit Leiter. Er gründete und leitete zudem 2 Startup-Unternehmen, die weiterhin erfolgreich aktiv sind. Insgesamt verfügt er über 15 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen E-Business und E-Government.

Philippe D. Zimmermann
E-Government Projekt „Transaktionsportal für die Wirtschaft“
Daniel Gasteiger
Co-Founder of nexussquared // Founder of Procivis AG

Daniel Gasteiger begann seine Karriere als Devisenhändler bei der Credit Suisse und stiess 1998 zur UBS Investmentbank. Anschliessend war er bei der UBS im Corporate Center als Managing Director tätig und baute ab 2012 das Büro des Verwaltungsratspräsidenten auf. 2015 verliess er die Finanzindustrie und gründete Nexussquared in Zürich. Das Start-up berät Blockchain Start-ups sowie etablierte Unternehmen zum Thema Blockchain. Im Jahr 2016 er sein zweites Unternehmen Procivis AG gegründet, welches Behörden und Regierungen beim Einsatz von Blockchain basierten Lösungen berät und ‚e-Government-as-a-Service‘ anbietet.

Daniel Gasteiger
Co-Founder of nexussquared // Founder of Procivis AG
Markus Waldner
Dipl. El. Ing. ETH, Exec MBA HSG, Bundesamt für Polizei

Elektroingenieur ETH & Nachdiplomstudium an der HSG. Markus Waldner verschiedene leitende Positionen in der Industrie inne, schwergewichtig im Bereich Funk- und Kommunikationstechnik. 2004 wechselte er ins EJPD und erarbeitete für den Bundesrat eine Studie für die Einführung des biometrischen Schweizer Passes. Danach setzte er bis 2010 das Projekt zur definitiven Einführung des biometrischen Passes in der Schweiz um. Seit 2013 leitet er die Konzept- und Projektarbeiten des Bundes für die Einführung einer staatlich anerkannten elektronischen Identität.

Markus Waldner
Dipl. El. Ing. ETH, Exec MBA HSG, Bundesamt für Polizei
Michael Bornhäuser
Partner Salfort Privatbank Basel & Head of Private Equity

Michael Bornhäusser ist Mitinhaber & Leiter des Bereichs Private Equity, Products & Services. Als Unternehmer hat er erfolgreich mehrere Unternehmen aus dem Bereich Internet, Telekommunikation und Medien gegründet, erworben und wieder veräussert bzw. an die Börse gebracht. Er ist Dozent an der Universität St. Gallen und der FHNW und ist Verwaltungsrat in Unternehmen in der Schweiz und im Ausland.

Michael Bornhäuser
Partner Salfort Privatbank Basel & Head of Private Equity
Stephan Breidenbach
Co-Founder Legal Tech Center, Law Professor

Stephan Breidenbach ist Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Internationales Wirtschaftsrecht an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Professor für Mediation an der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Mediation, der Entwicklung von Lern-, Wissens- und Knowledgetools der Gesetzgebungslehre, des Themas „Lernende Gesellschaft“ und des Themas Social Innovation. Prof. Dr. Stephan Breidenbach hat ‘betterplace.org’, ‘knowledgetools International GmbH’ und die Blue Economy Solutions gegründet. Er ist zudem Mitbegründer der Berlin Legal Tech Hackathon & Conference.

Stephan Breidenbach
Co-Founder Legal Tech Center, Law Professor
Markus Hartung
Director of the Bucerius Center on the Legal Profession

Markus Hartung ist Direktor des Bucerius Centers on the Legal Profession (CLP) bei der Bucerius Law School. Seine Forschung beim CLP dreht sich um Marktentwicklungen und Trends, Management, strategische Führung und Corporate Governance sowie neue Geschäftsmodelle durch Legal Tech.

Markus Hartung
Director of the Bucerius Center on the Legal Profession
Simon Ahammer
Softwareentwicklung Anwaltskanzlei Beiten Burkhardt

Simon Ahammer ist Rechtsanwalt und leitet derzeit die interne Softwareentwicklung der mittelständische Anwaltskanzlei Beiten Burkhardt. Bereits während seines juristischen Studiums beschäftigte sich Herr Ahammer mit Softwareprojekten im anwaltlichen Umfeld. Seit dieser Zeit konzipiert und entwickelt er branchenspezifische Applikationen im Rechtsbereich, daneben ist er auch beratend im Bereich Legaltech tätig.

Simon Ahammer
Softwareentwicklung Anwaltskanzlei Beiten Burkhardt
Gerard Neiditsch
Legal Tech Consultant - Executive School of Management, Technology and Law

Gerard Neiditsch arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Anwendung innovativer Technologie- und Arbeitsverhalten bei führenden Rechts-, Beratungs- und Buchhaltungsfirmen, bei einem Tiefbauunternehmen und einem Großhändler. Er war auch Mitbegründer eines führenden eDiscovery und virtuellen Data Room Software-Unternehmens. Er ist ferner der Miterfinder einer neuen elektronischen Archivtechnik, die heute als NetDocuments Email bekannt ist. Gerard hat für Privat- und Öffentliche Kunden in der Schweiz, den USA, Asien und Australien in lokalen, regionalen und globalen Rollen gearbeitet.

Gerard Neiditsch
Legal Tech Consultant - Executive School of Management, Technology and Law
Bruno Mascello
Vize Direktor Hochschule St. Gallen, Executive School of Management, Technology and Law

Rechtsanwalt mit internationale Erfahrung als Kanzleianwalt und In-house Counsel/Rechtsabteilung. Langjährige Führungs- und Managementerfahrung Rrfahrener Trouble Shooter und Interim General Counsel. Erfahrener Vertragsverhandler auf internationaler Ebene und Projektmanager. Breite und interdisziplinäre Ausbildung in Recht und Management (LL.M., Executive MBA) Lehrbeauftragter an der Universität St.Gallen und der Executive School im Bereich Law & Management. Starke betriebswirtschaftliche Kompetenz mit Sinn für praktische Lösungen und Verständnis für strategische Fragen.

Bruno Mascello
Vize Direktor Hochschule St. Gallen, Executive School of Management, Technology and Law
Maurus Schreyvogel
Chief of Staff Legal at Novartis International AG

Maurus Schreyvogel ist Stabschef General Counsels, er stellt die Infrastruktur für die Rechtsfunktionen zur Verfügung und ist für die Strategieabwicklung verantwortlich. Gemeinsam mit Kollegen aus anderen Geschäftseinheiten unterstützt der Stabschef die Entwicklung der konzernweiten Strategie und beteiligt sich an konzernweiten und funktionsübergreifenden strategischen Initiativen. Darüber hinaus ist er für das Legal Management Reporting verantwortlich, und beaufsichtigt die Forschung zur Entwicklung der Rechtsfunktionen

Maurus Schreyvogel
Chief of Staff Legal at Novartis International AG
Gian Sandro Genna
Rechtsanwalt bei Jusonline AG

Gian Sandro Genna
Rechtsanwalt bei Jusonline AG
Sascha Theissen
Member of the Executive Board. Strategieberater für Digitale Transformation.

Beratung für Unternehmen, Rechtsabteilungen und Kanzleien bei der Suche nach und Implementierung neuer Geschäftsmodelle, digitaler Tools und Legal Tech sowie Begleitung von Changeprozessen für mehr Innovation und moderner Führung mittels agiler Methoden, Kanban und Design Thinking

Sascha Theissen
Member of the Executive Board. Strategieberater für Digitale Transformation.
Christian Laux
Partner LAUX LAWYERS AG

Christian Laux ist Partner bei LAUX LAWYERS AG und berät als Spezialist mit technischer Erfahrung seit 15 Jahren IT-Anbieter in allen Branchen sowie Kunden namentlich im Finanzmarkt (Versicherungen, Banken, etc.), im E-Health und im digitalen Marketing. LAUX LAWYERS AG ist eine auf IT-Aspekte spezialisierte Anwaltskanzlei, die Klienten aller Branchen bei Digitalisierungsprojekten sowie bei technisch geprägten Aufgabenstellungen unterstützt (Cloud Computing, Blockchain / Distributed Ledgers, Internet of Things, Analytics / Big Data, etc.).

Christian Laux
Partner LAUX LAWYERS AG
Martin Eckert
Rechtsanwalt und Partner MME

Martin Eckert, einer der drei Gründungspartner von MME, verfügt als Generalist über eine breite Erfahrung bei der umfassenden Beratung von international orientierten Technologie- und Handelsunternehmen (inklusive M&A). Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im IT-, IP-, Datenschutz- und im Technologierecht, im Telekommunikationssektor und in den Hightechbranchen (u.a. Medizinaltechnik). Als anerkannter Experte wurde er mit seinem Team von Banken und Versicherungen in zahlreichen grossen und komplexen IT Outsourcing–Projekten beigezogen.

Martin Eckert
Rechtsanwalt und Partner MME
Florent Thouvenin
Lehrstuhl für lnformations- und Kommunikationsrecht, Universität Zürich

Florent Thouvenin ist ausserordentlicher Professor für Informations- und Kommunikationsrecht, Vorsitzender des Leitungsausschusses des Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) und Direktor der Digital Society Initiative (DSI) der Universität Zürich sowie assoziierter Fellow am Collegium Helveticum. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt im Urheberrecht und in Fragen zum Schutz der Privatsphäre in der digitalen Gesellschaft.

Florent Thouvenin
Lehrstuhl für lnformations- und Kommunikationsrecht, Universität Zürich
Philippe Nantermod
FDP Nationalrat

Philippe Nantermod (33) ist Mitglied des Schweizer Parlaments, Vizepräsident der Schweizer FDP. Er arbeitet als selbständiger Anwalt. Im Rahmen sein Aktivitäten hat sie sich sehr intensiv mit Digitalisierungsproblemen befasst und schlägt eine Deregulierung und Marktliberalisierung vor, um mit der digitalen Revolution umzugehen.

Philippe Nantermod
FDP Nationalrat
Patrick Allemann
CTO at Gatechain.com Legal Technologies Switzerland AG

Patrick Allemann verfügt über umfangreiche Kenntnisse im Bereich Sicherheit und Kryptographie, die er sich in verschiedenen Projekten im Rahmen der sicheren Datenspeicherung erarbeitet hat. Er ist Gründer von futuretek AG, ein Technologielösungsanbieter und engagiert sich seit 2012 aktiv in Cryptocurrencies. Zuvor war er mit zahlreichen Technologie- und Geschäftspositionen in verschiedenen Branchen mit einem Fokus auf Banken tätig

Patrick Allemann
CTO at Gatechain.com Legal Technologies Switzerland AG
Julia Heinzer
Managing Direktor Accenture

Julia Heinzer
Managing Direktor Accenture
Marc Morant
General Manager Axiom Schweiz

Marc ist General Manager Axiom Schweiz und Mitglied des Axiom Continental Europe Management Teams. Axiom ist der weltweit größte Anbieter technologiefähiger Vertrags- und Compliance Lösungen für Unternehmen. Axiom offeriert einzigartige Lösungen die die juristische Kompetenz, Technologie und Datenanalytik in einer Art und Weise kombinieren, dass Unternehmen sowohl die Risiken als auch die Kosten drastisch senken können. Marc für den ersten kontinentaleuropäischen Sitz des Unternehmens verantwortlich, aus der Schweiz heraus leitet er die die Expansion in die Region. Marc leitet ein Team, welches für Axiom’s schweizerische Kunden verantwortlich ist.

Marc Morant
General Manager Axiom Schweiz
Rolf Auf der Maur
Rechtsanwalt & Partner VISCHER

Rolf Auf der Maur befasst sich seit Beginn seiner Anwaltstätigkeit 1992 vorwiegend mit rechtlichen Aspekten des Internet. Dabei kann er sein Interesse für neue Kommunikationstechnologien mit seiner anwaltlichen Erfahrung in idealer Weise kombinieren. Zu seinen Klienten zählen führende Unternehmen aus den Bereichen der Medien, der Unterhaltungsindustrie, Telekommunikation und der Informationstechnologie. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit publiziert und referiert Rolf Auf der Maur regelmässig zu rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Internet und ist in verschiedenen Branchenorganisationen aktiv.

Rolf Auf der Maur
Rechtsanwalt & Partner VISCHER
Luka Müller
Rechtsanwalt und Partner MME

Luka Müller-Studer betreut vor allem Unternehmen im Technologiebereich meist mit internationalem Bezug. Seine rechtlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Technologie, Regulatory Compliance, Digital Finance, Finanzierung, Akquisition und Umstrukturierung. Er ist zudem Experte für komplexe Compliance-Fälle im Geldwäscherei-, Antikorruptions- und Rechtshilfe-Bereich und Berater von Compliance Organisationen und Gesellschaften

Luka Müller
Rechtsanwalt und Partner MME
Wiebe de Vries
President of the International Association of Young Lawyers (AIJA)

Er ist Steuer- und Zivilrechtsanwalt in den Niederlanden und gründete im April 2014 seine eigene Steuerberaterboutique, BloomTax B.V. mit Sitz in Amsterdam. Er ist Steuerberater für internationale Transaktionen, internationale Strukturierungen und Investitionen im In- und Ausland. Obwohl seine Praxis überwiegend aus niederländischen und ausländischen Firmenkunden besteht, berät er ebenfalls zahlreiche Privatkunden (Einkommensteuern) sowie in grenzüberschreitenden Steueraspekten. Er studierte Zivilrecht in Leiden und Steuerrecht in Amsterdam, und schloss in den Jahren 2001 bzw. 2004 ab.

Wiebe de Vries
President of the International Association of Young Lawyers (AIJA)
Isabel Parker
Rechtsanwältin Freshfields Bruckhaus Deringer

Isabel ist Finanzanwältin bei Freshfields Bruckhaus Deringer Seit den Jahr 2013 ist sie im Managementbüro von Freshfields als Strategy Lead für die globale digitalisierte Unternehmensstrategie tätig. Sie hat das zudem juristische Service Center in Manchester gegründet. Seit Dezember 2015 ist sie Senior Direktor von Freshfields, verantwortlich für neue und innovative juristische Dienstleistungen.

Isabel Parker
Rechtsanwältin Freshfields Bruckhaus Deringer
Henrique Säuberli
IBM Client Center, IBM Research THINKLab, Executive Briefing Consultant

Henrique arbeitet für IBM Research am Schnittpunkt der Forschung und der Industrie. Er hat einen Master in Computer Science der ETH Zürich und arbeitete 7 Jahre als Berater im Bereich Financial Services. Jetzt in der Forschung verbindet er sein Wissen über Technologie und Finanzen, um Technologien zu identifizieren, die innovativ sind und den Finanzsektor revolutionieren. Sein Schwerpunkt liegt auf A.I. und cognitive computing, robotics, blockchain und quantum computing.

Henrique Säuberli
IBM Client Center, IBM Research THINKLab, Executive Briefing Consultant
Meng Weng Wong
CEO legalese.com

Meng Weng Wong hat einen Abschluss in angewandter Informatik von der Universität von Pennsylvania und wurde vor kurzem als Mitglied der Harvard University Berkman’s Klein Center for Internet and Society, und an der Stanford University’s Codex Center for Legal Informatics ernannt. Zu seinen Programmiersprachen gehören Haskell, Prolog, SMT-lib und Javascript. Als Kunde der juristischen Branche hat er in den letzten Jahren über $ 500.000 in Gebühren verbracht und baut jetzt Software auf legalese.com, um zukünftige Gebühren für sich selbst und andere zu reduzieren.

Meng Weng Wong
CEO legalese.com
Rolf H. Weber
Prof. Dr. iur., em. Prof. an der Universität Zürich

Rolf H. Weber ist Professor Emeritus im Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich, Direktor des Leitungsausschusses des Center for Information, Technology, Society, and Law (ITSL), Mitglied des Leitungsausschusses des universitären Forschungsschwerpunkts „Finanzmarkregulierung“ und praktizierender Anwalt in Zürich.
Er ist spezialisiert auf die Gebiete des IT-, Internet-, Finanzmarkt-, Wettbewerbs- und Wirtschaftsrechts.
Ausserdem hält er regelmässig Vorträge und publiziert fachliche Beiträge v.a. zu Themen des Wirtschaftsrechts.

Rolf H. Weber
Prof. Dr. iur., em. Prof. an der Universität Zürich
Stefan Bürge
Attorney at Law, LL.M. / Lenz & Staehelin

Stefan Bürge
Attorney at Law, LL.M. / Lenz & Staehelin

Programm Konferenz

Petra Arends-Paltzer, Florian Glatz, Christoph Küng, Antoine Verdon
Gründer der Swiss Legal Tech Conference

Eine kurze Einführung in den Ablauf der heutigen Konferenz.

Legal Tech für Anwaltskanzleien

Markus Hartung
Direktor Bucerius Center on the legal Profession

Die Digitalisierung wird, wie alle sogenannten «Disruptive Innovations» grundlegende Veränderungen mit sich bringen. Viele Juristen, Unternehmer und Anwälte werden davon profitieren, da zukünftig noch mehr Arbeitsschritte automatisiert werden können. Aber es wird für einen Teil der Anwaltschaft auch zunehmende Konkurrenz durch neue Rechtsdienstleister geben. Diese sogenannten ‚Alternative Legal Service Provider‘ treten vermehrt in den Markt ein und werden den A2J (Access to Justice) Markt neu erschliessen. Kunden können schon heute Rechtshilfe von einer wachsenden Zahl von «Rechtsdienstleistern» in Anspruch nehmen. Diese neuen Dienstleister ermöglichen es, bezahlbare juristische Dienstleistungen für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen und diese in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Rechtsangelegenheiten online zu regeln. Markus Hartung ist Direktor des Bucerius Centers on the Legal Profession (CLP) bei der Bucerius Law School. Er gibt einen Überblick über die disruptiven rechtlichen Entwicklungen und mit welchen Business Modellen Anwälte auf diese Herausforderungen reagieren können.

Sascha Theissen
Member of the Executive Board. Strategieberater für Digitale Transformation. diconium strategy

Sascha Theissen analysiert in seinem Vortrag zunächst die grossen Herausforderungen für Inhouse-Juristen und Anwälte in den nächsten Jahren. Anschliessend zeigt er auf, wie andere mit ähnlichen Herausforderungen erfolgreich umgegangen sind. Schliesslich skizziert er ein Zielbild der Kanzlei der Zukunft und wie dieses zu erreichen ist, basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen und seiner eigenen Erfahrung als Berater von Grosskanzleien und ehemaliger General Counsel.

Stephan Breidenbach
Co-Founder Legal Tech Center, Rechtsprofessor, Viadrina Universität Frankfurt/Oder

Industrialisierung von Rechtsdienstleistungen - Legal Tech in Massenverfahren - Vertragsgeneratoren - Industrielle Fallbearbeitungen - Wissens- & Dokumentenmanagement

Legal Tech für Rechtsabteilungen

Marc Morant
General Manager & Head of Sales Axiom Switzerland
Maurus Schreyvogel
Chief of Staff Legal at Novartis International AG

Novartis mit mehreren hundert Inhouse Anwälten hat schon vor einiger Zeit angefangen, Teile der Rechtsdienstleistungen zu automatisieren und zu digitalisieren. Mit welchen tatsächlichen Problemen und Herausforderungen ein internationales Unternehmen wie Novartis dabei konfrontiert wurde, berichtet Maurus Schreyvogel, Stabschef der Rechtsabteilung bei Novartis.

Nora Teuwsen
Group General Counsel SBB

Die Rechtsabteilungen grosser Unternehmen werden sich im Zuge der Digitalisierung neu aufstellen müssen. Die SBB hat diese Herausforderung angenommen und arbeitet zur Zeit mit einem Team an der Rechtsabteilung der Zukunft. Nora Teuwsen, General Counsel der SBB gibt Einblicke in diese Arbeiten.

Bruno Mascello
Rechtsanwalt, Stellvertretender Direktor HSG St. Gallen, Executive School of Management, Technology and Law

Blockchain für Juristen

Luka Müller
Partner MME

Die Blockchain ist eine komplett dezentralisierte, demokratische Datenbank. Dank des dezentralen Computernetzwerks kann jeder Teilnehmer sehen, welche Transaktionen getätigt wurden. Diese absolute Transparenz der Blockchain macht sie so demokratisch. Eine Datenbank, in der Daten unmanipulierbar abgelegt und durch ein Kontrollsystem dezentral verifiziert werden können, macht eine zentrale Vertrauensinstanz überflüssig. Für Juristen bedeutet das, ganz praktisch: Es winken viele spannende Mandate, Unternehmen beschäftigen sich mit diesen Themen und wollen rechtlich beraten werden. Luka Müller hat als Partner der Kanzlei MME zahlreiche dieser Mandate bereits begleitet und berichtet, was heute bereits möglich ist und wie Juristen Blockchain Technologien einsetzen können.

Florian Glatz
Blockchain Lawyer

Florian Glatz, Blockchain Anwalt hat an zahlreichen Blockchain Projekten mitgearbeitet und zeigt in seinem Impulsreferat praktische Anwendungsbeispiele ausgesuchter Blockchain Projekte.

Patrick Allemann
CTO at Gatechain.com Legal Technologies Switzerland AG

Künstliche Intelligenz für Juristen

Paul von Bünau
Managing Director at idalab
Henrique Säuberli
IBM Client Center, IBM Research THINKLab, Executive Briefing Consultant

2011 hat IBM eine neue Ära der Computertechnologie eingeführt als sie und IBM Watson vorgestellt hat. Heute sind Unternehmen mit riesigen Datenmenge konfrontiert, ohne die Fähigkeit, über 80% der verfügbaren Daten zu verarbeiten. IBM Watson hat sich mit einer Reihe von Werkzeugen schnell zu einer grossen Plattform etabliert, die bei der Handhabung der grossen Mengen an unstrukturierten Daten hilft, Unternehmen die richtige Entscheidung zu treffen.

Artificial Intelligence in Law

Meng Wong
CEO legalese.com

Recent LegalTech news has been full of the successes of machine-learning A.I. In this talk, we review some of those advances, set them in context, and visit ML's lesser-known and longer-suffering sibling – symbolic A.I. – which continues to work on problems that ML does not address. These problems include explainable algorithms; formal verification; and logical systems for the unambiguous specification and evaluation of rules. There is an older name for that field: some call it ``law``.

Nachmittagsprogramm

TechOne Group (Christian Kläy)
Legal Hub (Patrick Allemann)
LEXR (Dr. Christian Meisser)
Digital Counsels (Dominic Rogger)
Guider (Nicole Platel)

Prof. Rolf H. Weber, Konsulent Bratschi, Wiederkehr & Buob; em. Prof an der Universität Zürich; Julia Heinzer, Managing Director Accenture; Stefan Bürge, Attorney at Law, LL.M Lenz & Staehelin; Dr. Martin Fries, PD Ludwig Maximilians Universität München

Praktische Anwendungsbeispiele von Smart Contracts und was wir alle von Smart Contratcs in der nächsten Zeit erarten dürfen (... und was auch nicht)

Programm Workshops

Gunther Thies
Mitgründer und CEO von STP

Rechtsinformationen sind online erhältlich, der zukünftige Klient ist ‚informiert‘. Schneller, preiswerter, digitaler – die Ansprüche der Mandanten/Klienten werden sich ändern und sie haben einen erheblichen Anteil daran, dass sich Arbeitsabläufe digitalisieren und verändern werden müssen. B2B und B2C beide werden die Digitalisierung in den Anwaltsfirmen forcieren.

Lars Bauer, Knowledge Manager, Schellenberg Wittmer AG

Die gegenwärtige Neuordnung des Rechtsmarktes wird entscheidend geprägt durch den Einsatz von Technologie. Um sich hier nachhaltig Vorteile zu verschaffen, wird es für Kanzleien jedoch nicht genügen, bloss die neuesten Tools anzuschaffen – entscheidend ist vielmehr, dass Technologien intelligent genutzt werden. Dies setzt voraus, dass eine Kanzlei eine kohärente Innovationsstrategie hat, die an ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet ist und die Technologien, Geschäftsprozesse, Fähigkeiten der Mitarbeiter sowie die Zusammenarbeit mit Klienten und anderen Anbietern gleichermassen berücksichtigt.

Simon Ahammer
Rechtsanwalt und Softwareentwicklung Anwaltskanzlei Beiten Burkhardt

Muss ein Anwalt programmieren können? Manche sagen, zukünftig ist diese Kunst für alle Wissensarbeiter so wichtig sein wird, dass Basiskenntnisse unerlässlich sind. Juristische Zusammenhänge und Arbeitsschritte müssen inhaltlich richtig abgebildet werden und diese in Anforderungen „übersetzt“ werden, die von Programmieren oder IT-Dienstleister verstanden werden. Anwälte können dies lernen!

Gabriele Schwarz
Hochschule Luzern, Departement Informatik

Die Wahl des Geschäftsmodells für digitale Herausforderungen erwies sich als eine der Kernherausforderungen für Start-ups und Projektverantwortliche. Es zeigte sich, dass bestimmte digitale Geschäftsmodelle sich im Markt durchsetzen können, andere sind gescheitert. In ihrem Vortrag zeigt Gabriele Schwarz anhand eines ‚Magic Triangle‘ auf, welche digitalen Geschäftsmodelle sich aufgrund welcher Faktoren bewährt haben.

Christian Laux
Partner at LAUX LAWYERS AG

Der Referent hat in der Anwaltsrevue 2016 ein analytisches Modell zur systematischen Erfassung der Bedürfnisse einer Anwaltskanzlei beschrieben. Anhand dieses Modells präsentiert er an diesem Vortrag Ableitungen und geht der Frage nach, welche LegalTech-Projekte dem Kunden (der Anwaltskanzlei) einen hohen Nutzen bzw. welche einen relativ beschränkten Nutzen bringen, und welche LegalTech-Projekte aus Sicht der Anwaltskanzlei eher einen Kostenreduktionscase oder eher einen Wachstumscase ausmachen. Am Rand wird auf die Besonderheiten des Anwaltsmarkts aus Investorensicht eingegangen.

Dr. Thomas Reutter & Salvatore Iacangelo, Bär & Karrer AG
Gerard Neiditsch & Bruno Mascello
Anwalt Stellvertretender Direktor , Vice Director Hochschule St. Gallen, Executive School of Management, Technology and Law

In Zukunft werden Anwälte sich einer immer komplexeren Sachverhalten in einer immer schneller drehenden Welt stellen müssen. Diese fordert Fähigkeiten, die weit über rein juristische Expertise, hinausgehen. Welche Fähigkeiten müssen Anwälte mitbringen und wie müssen sich Anwaltskanzleien positionieren, um diese zukünftigen Herausforderungen zu meistern? Dieser Workshop wird zusammen mit Herrn Gerard Neiditsch, Legal Tech Consultant - Executive School of Management, Technology and Law, durchgeführt.

Martin Fries
Privatdozent an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Was nützt ein Recht, wenn man es faktisch nicht durchsetzen kann? Für eine Forderung von 200 Franken wird kaum jemand einen Anwalt, eine Schlichtungsstelle oder die Justiz bemühen. Mit Legal Tech ändert sich das fundamental: Subsumtionsautomaten geben kostenlos einen ersten Rechtsrat, Risikokalkulatoren taxieren die Chancen einer Klage und spezialisierte Onlinekanzleien treiben tausende Verbraucherforderungen auf einmal ein. Ein neuer Zugang zum Recht entsteht - ohne dass der Gesetzgeber auch nur einen Finger rührt!

Michael Bornhäuser
Partner Salfort Privatbank und Leiter Private Equity

Wie können KMU von den neuen digitalen Rechtsdienstleistern profitieren. Vertragsabwicklungen im Internet, Auslagerungen der Rechtsabteilung, ‚Lawyers on Demand‘ – welchen Nutzen können kleinere und mittlere Unternehmen aus den privaten und öffentlichen digitalen Rechtsdienstleistern gewinnen?

Dr. Gian Sandro Genna
Rechtsanwalt bei Jusonline AG

Die Digitalisierung des Rechts («LegalTech») betrifft nicht nur die grossen Wirtschaftskanzleien, sondern auch den Einzelanwalt in der Provinz und die Kleinkanzlei in der Stadt. LegalTech bedeutet auch mehr als nur den Einsatz netter digitaler Tools im Kanzleialltag. Vielmehr verändert die Digitalisierung fundamental die Arbeitsweise der Anwälte und ihre Kommunikation mit den Kunden. Sie eröffnet zudem nie dagewesene Chancen für neue Geschäftsmodelle innovativer Juristen und führt zu mehr Effizienz in der Fallbearbeitung. Voraussetzung dafür ist, dass wir Anwälte lernen, als moderne Unternehmer zu handeln und LegalTech als Segen und nicht als Fluch zu verstehen

Patrick Allemann
CTO at Gatechain.com

Vertragsmanagement Systeme erlauben schon seit Jahren Vertragsautomatisierungen. Das heißt, es gibt keine beleghaften Verträge mehr und alle Details werden in Echtzeit elektronisch durchgeführt und Verträge können problemlos in die Geschäftsabläufe integriert werden. Jetzt kommen ‚Smart Contracts‘, die auf einer Blockchain Technology abgewickelt werden, hinzu. Im Vortrag erfahren Sie, was Smart Contract sind und wie diese unter vordefinierten Ereignissen automatisch rechtlich relevante Handlung vornehmen.

Jana Essebier und Rolf Auf der Maur
Rechtsanwälte Partner VISCHER

'Können Unternehmen Konflikte mit Smart Contracts lösen oder schaffen Smart Contracts Konflikte?' Die Rede ist davon, dass Smart Contracts das Recht revolutionieren werden. Was bedeutet dies konkret für Unternehmen? Können sie Smart Contracts einsetzen, um Rechtsstreitigkeiten von vornherein zu vermeiden? Welche praktischen Anwendungsfälle sind denkbar? Wo sind die Grenzen von Smart Contracts?

Stephan D. Meyer
ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften

Smart Contracts sind das Thema der Stunde. Für Juristen ergibt sich in diesem Bereich eine Vielzahl an wichtigen Fragen. Der Workshop von Stephan D. Meyer zeigt aktuelle Forschungserkenntnisse im Bereich der privatrechtlichen Beurteilung von Smart Contracts auf, wobei der Fokus auf folgenden Fragestellungen liegt:

- Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Legal & Technical Layer bei einem Smart Contract?
- Welche Rechtsverhältnisse bestehen zwischen Nutzern, Minern und Blockchain-Entwicklern?
- Was sind die Rechtsfolgen bei Leistungsstörungen von Smart Contracts?
- Wie lässt sich ein Anspruch in Kryptowährung rechtlich durchsetzen?

Isabel Parker
Director of Legal Services Innovation at Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

Einblicke aus der Praxis einer Gross Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer

Alessandro Tonchia
Digital KYC

Wann übernehmen die Maschinen? Mensch-Mensch Kommunikation, Mensch-Maschine-Kommunikation wie Siri, Chatbots, Armbanduhren, die unsere Gesundheitsdaten aufzeichnen, Arbeitsabläufe, die sich automatisch organisieren, Autos, Flugzeuge und Drohnen, die sich selber steuern, die Liste ist endlos. Wann gibt es die Maschine-Maschine Kommunikation (Watson). Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einer Künstlichen Intelligenz, die diesen Namen auch verdient. Wie weit ist die künstliche Intelligenz tatsächlich und wann übernehmen die Maschinen?

14:00 Uhr

Thomson Reuters
Patrick Prior
Founder Advotisement®, FAQ-Recht & Advobot

Chatbots, die digital mehrere Interaktionen ausführen können eröffnen neue Dimensionen in der Klienten Kommunikation und geben jedermann bezahlbaren ‚Zugang zum Recht‘
Chatbots wie 'DoNotPay' oder 'Ratisbot' schießen wie Pilze aus dem Boden. Das bekannteste Beispiel für einen Chatbot, der Zugang zum Recht bietet, hat Joshua Browder Student an der Stanford University entwickelt. DoNotPay heisst sein Chatbot der automatisch in den USA und UK schon mehr als 200‘000 Beschwerden gegen Bussgeldbescheide erstellt hat. DoNotPay nutzt den Sprachdienst von IBM Watson, der über eine natürliche Sprachschnittstelle Informationen der Besucher sammeln und auszuwerten. Patrick Prior wird einen Überblick über die aktuelle Situation der ‚Rechts-Chat-Szene‘ und aufzeigen, wie Rechtsanwälte Chatbots in ihrer täglichen Arbeit mit Klienten einsetzen können.

Wiebe de Fries
President at AIJA - International Association of Young Lawyers

Wie kann ich mich als Anwalt in der digitalen Welt neu positionieren? Welche Business Modelle gibt es und wie kann ich diese auf meine Kanzlei übertragen? Einblick aus der Welt der jungen Anwälte.

Luis Ackermann

Machine Learning ermöglicht das Entwickeln von intelligenten Anwendungen, die nicht länger auf das einfache Abarbeiten von Algorithmen beschränkt sind. Moderne Computerprogramme sind in der Lage, Informationen selbstständig zu verarbeiten und dabei subtile Muster und Zusammenhänge zu erkennen. Die Anwendung des so Erlernten hilft ihnen dabei, selbstständig bessere Entscheidungen zu treffen und neue Lösungswege zu finden.

In seinem Vortrag erläutert Luis Ackermann den Stand der Technik dieses schnelllebigen Gebiets, präsentiert aktuelle Anwendungen und geht dabei auf das Potenzial und die derzeitigen Grenzen des Machine Learning ein.

Abgerundet wird der Workshop mit einer Diskussion über die Anwendungsmöglichkeiten von Machine Learning-basierter Software für die Unterstützung bei der täglichen Arbeit von Juristinnen und Juristen.

Dr. Martin Eckert
Partner, MME

Daten juristisch einzuordnen ist nicht trivial. Welche Arten von Daten gibt es - und wem gehören sie? In welchen Fällen besteht ein Recht auf Zugang oder Herausgabe von Daten? Was passiert, wenn die Daten auf einem dezentralen Datenbank gespeichert sind, wie im Falle der Blockchain?

Markus Waldner
Leiter Fachbereich Weiterentwicklung Ausweise, Bundesamt für Polizei (fedpol)

Der Bundesrat will rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen für die Anerkennung von elektronischen Identifizierungsmitteln und deren Anbieter schaffen und setzt sich für staatlich anerkannte elektronische Identitäten (E-ID) auf vom Markt entwickelte Systemen ein. Im Vortrag erfahren Sie den Stand der Dinge sowie konzeptionelle und rechtliche Aspekte.

Daniel Gasteiger
Founder, Procivis AG

Procivis stellt eine integrierte Lösung für elektronische Identität und darauf aufbauende Dienste bereit, genannt ``eID+``. Die Plattform erlaubt die Erstellung, Verwaltung und Integration elektronischer Identitätsdienste.

Markus Waldner, Daniel Gasteiger

TBC

Prof. Florent Thouvenin
Lehrstuhl für lnformations- und Kommunikationsrecht, Universität Zürich

Der Schutz von „Privacy“ beruht im Wesentlichen auf Konzepten aus den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts, etwa auf den Grundsätzen der Zweckbindung und der Datenminimierung. In der Informationsgesellschaft sind diese Konzepte weitgehend überholt. „Privacy“ muss deshalb dringend neu gedacht werden. Ziel muss es sein, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die es Individuen und Gesellschaft erlauben, das Potential der Digitalisierung zu nutzen, ohne dabei die „Privacy“ aufs Spiel zu setzen.

Philippe D. Zimmermann
SECO Leiter KMU-Portal, Gründerportal StartBiz & E-Government Projekt „Transaktionsportal für die Wirtschaft``

In seinem Vortrag zeigt Philippe Zimmermann auf, wie weit das Projekt bereits fortgeschritten ist und wie sich in der Zukunft die administrativen Wege für Unternehmer verändern werden (Handelsregister, Notar, GmbH etc.).

Dr. Luka Müller
Partner, MME

The Swiss C-Share Project is about building the first Blockchain based Crypto Share, in which its functions are fully managed by a Smart Contract System. It will be a specific type of Blockchain Crypto Property (BCP), represented by a Token on the Blockchain.

Programm Hackathon

Eröffnung des Events durch die Veranstalter.

Bei einem gemeinsamen Frühstück lernen sich die Teilnehmer des Hackathons kennen.

Die Teilnehmer entwickeln Ideen und Use Cases in einem offenen Austausch, unterstützt durch verschiedene Kreativitätstechniken aus dem Bereich Legal Design Thinking.

Die Teilnehmer entwickeln Ideen und Use Cases in einem offenen Austausch, unterstützt durch verschiedene Kreativitätstechniken aus dem Bereich Legal Design Thinking.

Sodann formen sich die Teams um gemeinsame Interessen, Ideen und Projekte.

Das gemeinsame Hacken und die eigentliche Umsetzung der Ideen beginnt.

Den Legal Hackern stehen die Veranstaltungsräume für volle zwei Tage zur Verfügung um ihre Ideen umzusetzen.

Die Teilnehmer entwickeln Ideen und Use Cases in einem offenen Austausch, unterstützt durch verschiedene Kreativitätstechniken aus dem Bereich Legal Design Thinking.

Die Teams reichen die Ausarbeitung ihrer Ideen ein.

Die Teams pitchen ihre Ideen vor einer Experten-Jury. Die besten Teams werden mit einem Preis gekürt.

19:00 Uhr

Wir beenden den Hackathon mit Musik, Drinks und allgemeiner Heiterkeit.

Tickets

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Swiss Legal Tech Hackathon
2.+3. Oktober 2017
Free
Teilnehmer bewerben sichJetzt anmelden
Im Ticket inbegriffen
Zweitägiger Hackathon
Attraktive Sach- und Geldpreise zu gewinnen
Gewinner des Hackathon bekommen freien Eintritt zur Konferenz am 4. Oktober
Rundumverpflegung mit Frühstück, Lunch und Dinner
Übernachtung vor Ort möglich
Drinks und Networking
Swiss Legal Tech Workshops & Konferenz
3.+4. Oktober 2017
CHF621,- SUPER EARLY BIRD
inkl. MWST.Jetzt kaufen
Im Ticket inbegriffen
Zugang zu 25+ Hands-On Workshops am 3. Oktober
Zugang zum Hackathon Pitching & Award Event
Frühstück, Lunch und Dinner am 3. Oktober
Zugang zur After Show Party am 3. Oktober
Teilnahme an der Konferenz am 4. Oktober
Frühstück, Lunch und Dinner am 4. Oktober
Regulärer Preis 1'200 CHF
Swiss Legal Tech Konferenz
4. Oktober 2017
CHF405,- SUPER EARLY BIRD
inkl. MWST.Jetzt kaufen
Im Ticket inbegriffen
Teilnahme an der Konferenz am 4. Oktober
Teilnahme an den Breakout-Sessions am 4. Oktober
Frühstück, Lunch und Kaffee
Drinks und Networking
Regulärer Preis 1'000 CHF
Swiss Legal Tech Workshops & Konferenz für Studenten
nur mit Studentenausweis
CHF270,- EARLY BIRD
inkl. MWST.Jetzt Kaufen
Im Ticket inbegriffen
Zugang zu 25+ Hands-On Workshops am 3. Oktober
Zugang zum Hackathon Pitching & Award Event
Frühstück, Lunch und Dinner am 3. Oktober
Zugang zur After Show Party am 3. Oktober
Teilnahme an der Konferenz am 4. Oktober
Frühstück, Lunch und Dinner am 4. Oktober
Swiss Legal Tech Konferenz für Studenten
nur mit Studentenausweis
CHF108,- EARLY BIRD
inkl. MWST.Jetzt Kaufen
Im Ticket inbegriffen
Teilnahme an der Konferenz am 4. Oktober
Teilnahme an den Breakout-Sessions am 4. Oktober
Frühstück, Lunch und Kaffee
Drinks und Networking

Legal Tech Hackathon

Der erste Legal Tech Hackathon der Schweiz bringt Juristen mit Software Entwicklern, den Treibern der digitalen Revolution, erstmals bewusst zusammen. Unter der Überschrift „hacking.law“ fördern wir einen lange überfälligen Dialog zwischen diesen beiden Gruppen.

Ein fruchtbarer Dialog beginnt mit einer gemeinsamen Sprache. Diese zu entwickeln ist die wichtigste Aufgabe des Events. Mit Hilfe von Legal Engineers, Juristen mit technischer Expertise, wird über zwei Tage hinweg in verschiedenen Formaten der Versuch unternommen, Brücken zu schlagen.

Juristen, Anwälte, Studenten

Rechtsberatung beginnt gerade sich grundlegend zu verändern. Digitalisierung kommt mit Verzögerung auch im Recht an. Die Veränderungen gehen tief. Die Juristenausbildung hat derweil wenig Lust auf Veränderung oder Innovation. Vieles ist so, weil es immer schon so war.

Der Legal Tech Hackathon will dies ändern. Wir laden alle Juristen, Anwälte und Studenten ein, sich zwei Tage Zeit zu nehmen, in die Welt digitaler Innovation einzutauchen. Dabei können Juristen auch ohne technisches Hintergrundwissen wertvolle Beiträge liefern, um innovative Produkte und Services im Legal Tech Bereich zu erschaffen.

Legal Engineers

Legal Engineers sind Juristen, die schon heute über ein tiefgreifendes technisches Verständnis verfügen. Oft autodidaktisch haben sich diese Juristen mit wertvollem Wissen über die Nutzbarkeit digitaler Technologien ausgestattet. Dieses Wissen gilt es weiterzugeben, gemeinsam auszubauen und zu schärfen.

Im Rahmen des zweitägigen Legal Tech Hackathons werden sie die Übersetzer und Brückenbauer sein zwischen neugierigen Juristen einerseits und Entwicklern und Designern digitaler Produkte andererseits. Dabei stehen sie Modell für das Bild des Juristen der Zukunft.

Entwickler und Designer

Software Entwickler und Designer sind die treibende Kraft hinter der digitalen Transformation unserer Gesellschaft. Sie sind die Architekten der Gesellschaft von morgen. Die gesamtgesellschaftliche Verantwortung die auf ihren Schultern lastet ist groß. Juristen, denen diese Aufgabe schon seit Jahrhunderten obliegt, können hier wertvolle Hilfestellung geben.

Nur gemeinsam können wir eine menschenwürdige digitale Zukunft erschaffen. Wir laden alle Entwickler, Designer und digitalen Unternehmer ein, sich einem Dialog zu öffnen.

Hackathon Building Blocks

Idea Hacking

Phase 1: Gemeinsames Brainstorming

Am Anfang steht die Idee: Mit was beschäftigen sich Juristen jeden Tag, das vereinfacht, beschleunigt oder einfach eliminiert werden kann? Wie können Arbeitsprozesse verbessert werden? Überhaupt: Wie kann man Rechtsberatung neu denken? Den Gedankenläufen sind hier keine Grenzen gesetzt, jede Idee zählt! Hier können vor allem die teilnehmenden Juristen wertvollen Input geben. Hierzu zählen beispielsweise Ideen aus dem Bereich Vertragsanalyse, -templating und -ausführung, Dokumenten- und IP-Management sowie CRM Tools für Juristen.

Phase 2: Ordnung der Ideen

In dieser Arbeitsphase werden die Ideen mit den technologischen Möglichkeiten verknüpft – wie können sie den Innovationstreibern Blockchain, Industrialisierung und Künstliche Intelligenz zugeordnet werden?

Phase 3: Teambuilding

Die Teilnehmer finden sich nach persönlichen Interessen und Vorlieben in Teams zusammen. Für die Teamzusammensetzung gibt es keine Vorgaben. Jedes Team erhält Unterstützung der anwesenden Legal Engineers.

Prototype Hacking

Die Teams setzen ihre Ideen durch gemeinsames Hacken um. Dabei kann – muss aber nicht – ein funktionaler Prototyp entwickelt werden. Auch die theoretische Ausarbeitung einer spannenden Idee ist ein zulässiger Wettbewerbsbeitrag. Legal Engineers helfen den Juristen in den Teams produktiv zu sein, bei der Umsetzung mitzuwirken sowie originär juristische Aufgaben innerhalb der Teams zu erfüllen.

Workshops für Juristen

Mit der Teilnahme am Legal Tech Hackathon haben Juristen die erste Hürde auf dem Weg zur Rechtsberatung von morgen genommen. In Workshops werden die letzten Berührungsängste bezüglich Legal Tech zerstreut, Neugier geweckt und nicht zuletzt wertvolles Grundlagenwissen vermittelt.

Geplant sind unter anderem Workshops zu Grundlagen der Software Programmierung und Algorithmischem Denken, zu Grundlagen der Blockchain und Machine Learning sowie zu Document Automation Tools.

Wettbewerb der Ideen

Mit ihren Beiträgen konkurrieren die Teams um einen Platz auf dem Siegertreppchen. Die drei besten Beiträge werden von einer Experten-Jury u. a. nach Grad von Kreativität, Innovationskraft, Umsetzbarkeit, Social Impact, etc. ausgewählt. Auf die Sieger warten attraktive Preise. Zudem werden die drei Gewinner die Möglichkeit erhalten, ihre Siegerbeiträge im Rahmen der Legal Tech Konferenz am 10.02.2017 auf großer Bühne vor einem Fachpublikum zu präsentieren.

Von den Veranstaltern der Berlin Legal Tech 

Sponsors und Partner

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Education Partners

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Let’s prototype the future together.

Interessante Events

Veranstalter

Die Swiss Legal Tech Conference wird von einem team von ausgewiesenen Experten und Visionären begleitet und beraten

Antoine Verdon
Co-Founder bei LegalHub

Antoine Verdun ist der Mitgründer von LegalHub, ein auf Blockchain basierte Dokument Automatisierungs-Unternehmen mit Sitz in Zug/CH. Er ist ferner der Mitgründer der Swiss Legal Tech Vereinigung (SLTA) sowie der Firma Sandbox (heute ‚Thousand Network‘), einem globalen Netzwerk für Jungunternehmer unter 30. Ferner hat er Centralway Ventures, das erste Schweizer Venture Capital Unternehmen, welches in die Finanztechnologie investiert, gegründet. Im Jahr 2010 und im Jahr 2013 wurde er von den Zeitschriften L'Hebdo und Bilan zu den 100 Top-Schweizer Persönlichkeiten gewählt. In den Schweizer Medien kommentiert er regelmässig zu Digitalisierungsthemen im Zusammenhang mit Recht und Finanzen.

Antoine Verdon
Co-Founder bei LegalHub
Petra Arends-Paltzer
Anwältin, Digital Marketing Expertin

Petra Arends-Paltzer ist eine erfahrene Bankerin und Rechtsanwältin (Universitäten Bonn, Lausanne, Würzburg und Berlin - Promotion FU Berlin) und etabliert digitale Business-Kampagnen und neue digitale Business Modelle für Anwälte und Asset Manager. In den letzten Jahren hat sie umfassend die Herausforderungen der Digitalisierung erforscht und berät Unternehmer bei der Implementierung interaktiven digitaler Business Strategien. In Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen aus der LegalTech Szene bietet einen umfassenden Service für Kanzleien und Vermögensverwalter neue digitale Technologien und Strategien zu implementieren.

Petra Arends-Paltzer
Anwältin, Digital Marketing Expertin
Chris Küng
CEO of SKUANI AG

Chris hat einen ‘Bachelor of Finance’ der Fachhochschule Nordwestschweiz und einen ‘Master of Law’ von der Universität Zürich. Er ist zudem zertifizierter Steuerfachmann. Seit Mai 2016 ist er CEO von SKUANI AG. Zuvor arbeitete er für die Zürcher Kantonalbank in der Konzernsteuerabteilung und als Steuerberater für eine der Big4 Unternehmen in der Schweiz. Er ist Mitbegründer der Swiss LegalTech Association (SLTA), Gründer des LEC Club - ein Netzwerk der neuen Generation und ‘Civic Circle’ - ein liberaler Think Tank.

Chris Küng
CEO of SKUANI AG
Florian Glatz
blockchain.lawyer

Florian Glatz ist der Mitgründer des Legal Tech Centers, der Berlin Legal Tech Hackathon & Conference sowie der ‚hacking.law Community‘. Er ist ein in Berlin ansässiger Rechtsanwalt, Software Entwickler und Unternehmer mit jahrelangen Berufserfahrungen in ‚Legal Technology‘ und Blockchain. Mit diesem Hintergrund hilft er Start-Ups und etablierten Unternehmen Blockchain Technologien in die Rechtswirklichkeit zu transportieren.

Florian Glatz
blockchain.lawyer

Advisory Board

Die Swiss Legal Tech Conference wird von einem team von ausgewiesenen Experten und Visionären begleitet und beraten

Primavera de Filippi
Researcher at CERSA, CNRS and Berkman Center, Harvard

Primavera forscht am Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) in Paris. Sie ist ferner Fakultätsassistentin am Berkman Center für Internet & Society an der Harvard Law School und Gründerin der Koalition von ‘Automated Legal Applications’ (COALA). Die Forschungsprojekte von Primavera konzentrieren sich überwiegende auf die rechtlichen Herausforderungen, die sich dezentralisierten Technologien - wie Bitcoin, Ethereum und andere Blockchain-basierte Anwendungen - stellen. Sie untersucht ferner, wie diese Technologien dazu genutzt werden können, neue Governance-Modelle zu entwerfen, die breit angelegte und dezentralisierte Zusammenarbeit unterstützen um zu gemeinsamen Entscheidungsfindungen zu kommen.

Primavera de Filippi
Researcher at CERSA, CNRS and Berkman Center, Harvard
Stephan Breidenbach
Co-Founder Legal Tech Center, Law Professor

Stephan Breidenbach ist Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Internationales Wirtschaftsrecht an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Professor für Mediation an der Universität Wien. Er war Dekan der Humboldt-Viadrina School of Governance Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Mediation, der Entwicklung von Lern-, Wissens- und Knowledgetools der Gesetzgebungslehre, des Themas „Lernende Gesellschaft“ und des Themas Social Innovation. Prof. Dr. Stephan Breidenbach hat ‘betterplace.org’, ‘knowledgetools International GmbH’ und die Blue Economy Solutions gegründet. Er ist zudem Mitbegründer der Berlin Legal Tech Hackathon & Conference.

Stephan Breidenbach
Co-Founder Legal Tech Center, Law Professor
Markus Hartung
Director of the Bucerius Center on the Legal Profession

Markus Hartung Direktor Bucerius Center on the Legal Profession Hamburg
Markus Hartung ist Direktor des Bucerius Centers on the Legal Profession (CLP) bei der Bucerius Law School. Seine Forschung beim CLP dreht sich um Marktentwicklungen und Trends, Management, strategische Führung und Corporate Governance sowie neue Geschäftsmodelle durch Legal Tech.

Markus Hartung
Director of the Bucerius Center on the Legal Profession
Marc Morant
General Manager & Head of Sales Axiom Switzerland

Marc wurde als Rechtsanwalt an der Universität Basel, LSE London und der Harvard Business School ausgebildet. Er begann seine Karriere als Senior Associate in einer Anwaltskanzlei, arbeitete als Senior Rechtsberater in einer Versicherungsgesellschaft. Im Jahr 2007 wurde er zum Chief Counsel von Swiss Life International ernannt. Seit 2014 ist er Geschäftsführer der Axiom Schweiz.

Marc Morant
General Manager & Head of Sales Axiom Switzerland
Marc Bloch Sommer
CEO of SWISSLEX AG

Marc hat ein Jurastudium (lic.iur.) an der Universität Zürich absolviert. Er ist seit 2001 als Rechtsanwalt an der Kammer Zürich zugelassen. Seit 2009 ist er CEO der SWISSLEX AG, der führenden Rechtsforschungsplattform in der Schweiz. Davor arbeitete er als Anwalt für eine mittelständische Zürcher Anwaltskanzlei und fast zehn Jahre als Einzelanwalt. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Marc an mehreren Projekten im Bereich Digitalisierung und Recht beteiligt.

Marc Bloch Sommer
CEO of SWISSLEX AG
Christian Wenger
Attorney At Law

Christian Wenger ist spezialisiert auf Handels- und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Private Equity, Venture Capital und Mergers & Acquisitions. Dabei vertritt er hauptsächlich institutionelle Investoren und Unternehmer im Rahmen von Finanzierungsrunden und Unternehmensübernahmen.

Er amtet als Präsident und Mitglied in verschiedenen Verwaltungsräten von schweizerischen wie auch internationalen Unternehmen. Christian Wenger gehört seit 2002 dem Vorstand der SECA (Schweizerische Gesellschaft für private Equity und Corporate Finance) an und ist dort Mitglied des Ausschusses ``Chapter Venture Capital und Seed``. In dieser Funktion engagiert er sich auf einer pro-bono Basis in verschiedenen eidgenössischen und kantonalen Projekten zur Förderung des Jungunternehmertums und des Technologiestandortes Schweiz

Christian Wenger
Attorney At Law

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